Donnerstag, 24. Dezember 2015

Christmas Time 🎄✨

Hey Ihr Lieben!


It's Christmas time - Family time. Für viele ist Weihnachten DAS Familienfest, wo die ganze Familie zusammenkommt und dieses Fest individuell feiert. Es ist daher für viele Austauschschüler, die Zeit des großen Heimwehs. Auch wenn seine Gastfamilie, wie zu seiner zweiten Familie herangewachsen ist, ist es dennoch etwas ganz anderes mit ihnen zu feiern. Weihnachten verbindet man schönen Erinnerungen an seine eigne Familie, wie z.B das jährliche Anschauen von typischen Filmen und Serien, die zur Weihnachtszeit ausgestrahlt werden und das mit der Familie oder ein Teil davon. 

Man vermisst diese Routine oder Tradition. Und vielen wird dies erst zu dieser Zeit klar wie sehr ihm seine eigne Familie am Herzen liegt. - Dazu gehöre ich dazu.
Meine eigne Familie und ich feiern Weihnachten nicht so groß wie andere Deutsche, jedoch liebe ich es Plätzchen mit meiner Schwester zu backen oder einfach mit meiner Mum und meiner Schwester Sissi sowie 3 Nüsse für Aschenputtel zu sehen. Es wurde zu einer jährlichen Routine und zur Gewohnheit. Jedoch bin ich nun hier meiner Gastfamilie, die Weihnachten etwas anderes feiert. Es ist schön diese Erfahrung zu machen und Teil des ganzen zu sein, jedoch ist es immer etwas ganz mit seiner eigenen Familie zu feiern, falls ihr versteht, was ich meine?!

Heute morgen hat eigentlich alles gut angefangen, ich hab geholfen beim Obst schneiden für unsere Obst- Marshmalows Spieße und vieles mehr. Denn dies war für die Weihnachtsfeier, die meine Gasteltern jährlich planen. Ich habe mich ehrlich darauf gefreut. Jedoch ist diese Freude nach und nach verflogen, denn die meisten der geladenen Gäste kannte ich nicht und meine Gastgeschwister waren entweder zu beschäftigt mit ihren festen Freundinnen oder meine Gastschwester hatte ihre Freunde- und Ich? ... Ich hatte niemanden. Ich habe mich fehl am Platz gefühlt nicht zugehörig, einfach nur unwohl. Ich stand zwischen Menschenmassen und fühlte mich einsam, traurig und habe angefangen an meine richtige Familie zu denken. Das Heimweh hat angefangen, es ist vielleicht nicht so groß, wie bei anderen, aber es ist immer noch Heimweh. Das einzige, was mich etwas abgeleckt hat war das Skypen mit Freunden, und Sms schreiben mit meinen Freunden in Neuseeland. Jedoch taten mir the alkoholhaltigen Cocktails mir am meisten gut, denn er hat meine Traurigkeit und Schmerz betäubt. (Ja, ich darf von meiner Gastfamilie aus Alkohol trinken und dabei meine ich nicht nur Bier und Wein :D)
Aber ich glaube es ist normal manchmal Heimweh, erst recht zu solch einem besonderen Event. Und wie ich immer sage: " Versuch immer das Beste aus jeder Situation zu machen, auch wenn sie soo beschissen ist."

Naja weg zu meinem Heimweh- Drama, morgen kann ja nur besser werden, denn da werden Geschenke ausgepackt. Ich freue mich schon darauf. :D

Darüberhinaus wünsche ich Euch allen frohe Weihnachten und vergesst nie jeden Moment mit Eurer Familie zu genießen und wertzuschätzen, das habe ich nämlich heute gelernt.

Wie auch immer bis demnächst!

Merry merry Christmas!


Liebe Grüße

Nhung :')
xxx



Dienstag, 22. Dezember 2015

South Island Trip #3❤︎

Hey Ihr Lieben!



Hiermit kommen wir schon zum letzten Teil meiner Südinselreise... leider, welches eigentlich das Bestem Trip war. Ihr fragt Euch warum? - Unsere Gruppe ist zusammengewachsen, wir hatten unsere Freundschaftsgruppen festgelegt und gefestigt. Es wurde eine Sache der Gewohnheit, jeden Tag Koffer zu packen und dann mit dem Bus weiter zuziehen. Diese Menschen wurden zur Routine deines alltäglichen Lebens. Weshalb der Abschied am letzten Tag mit Traurigkeit und zahlreichen Tränen endeten. Jedoch hat jeder für sich neue Freundschaft geschlossen, sei es nur für diese kürze Zeit oder für einen längeren Zeitraum oder doch für ein lebenslang? Wer weiß das schon? Jedoch steht für mich fest, dass ich definitiv mit den meisten meiner neuen Freunde in Kontakt bleiben möchte. Auch wenn die Distanz eine Hürde sein wird, doch wozu haben wir den Social Media?! :)

Tag 11
  • Reise nach Dunedin
  • Besuch der Cadbury Factory (Man bekam so viel Schokolade und durfte seine eigne Schokolade Kreieren- echt klasse, Hight dieser Tour war jedoch der riesige Schokoladenfall, man hätte darin baden könne *-*)
  • Zeit in Dunedin (Besuch des Bahnhofs, sowie Besuch in einem Asia Shop xD, als auch einfach durch die Straßen schlendern (;)

Tag 12
  • Besuch der steilsten Straße der Welt ( Es ist echt unmöglich die komplette Straße hochzurennen, das wäre wie die Wand hochzurechnen!)
  • Reise in den Norden
  • Fahrt ins Inland zu Waitaki Valley + Stopp am Wasserdamm
  • Weiter ging es über das Canterbury Hochland zum Pukaki See und Mount Cook

Tag 13
  • Besuch des Edmund Hilary Center
  • Fahrt zu Christchurch dabei fuhren wir am See Pukaki und See Teeapo vorbei
  • Vesichtigung des zerstörten Zentrum der Stadt  durch das Erdbeben von 2010/11
  • Übernachtung in Christchurch

Tag 14
  • Reise zu Kaikoura
  • Whalewatching (wir sahen 2 Bucklewale und eine ganze Kolonie von Delfinen. Ich würde schätzen es waren 400 Delfine *-*; ich wurde auf diesem Boot etwas seekrank :/)
  • Fish&Chips zum Abendbrot + Dessert Apple Pie mit Eis (der Apple Pie war hammer lecker *-*)
  • Award Verleihung (Das war echt der schönste letzte Abend dieses Trips! Einige bekamen den Loser Award, weil sie ständig ihre Sachen vergessen haben, andere für ihre Unterhaltungskünste wie beispielsweise das Karaoke singen im Bus, oder als Helfer, die das gesammelte Geld bekamen - jeder der zu spät zum Bus erschien musste Strafe bezahlen)
  • Einträge in Büchern bzw. Flaggen schreiben (viele meiner Freunde hatten eine Flagge gekauft bzw ein Notizbuch mit dabei gehabt, worin bzw. worauf wir uns verewigen konnten und einige Gedanken zu der jeweiligen Person geschrieben haben. Es war einer der schönsten als auch traurigsten Momente, denn wer waren alle zusammen in einem kleinen Raum lachten, sangen, redeten über diese ganze Reise, gleichzeitig wurde jedem klar das dieser Trip sich dem Ende näherte... leider. Die Zeit verging wie im Fluge. Mir kamen die 15 Tage vor wie 5 Tage. Also wenn Ihr so eine Art Trip macht, genießt jeden Augenblick und haltet ihn durch Tagebücher bzw Bilder fest. (;)



Tag 15
  • 5.30Uhr Swimming with the Dolphins (Omg, ich hätte dieses phänomenale Erlebnis beinahe verpasst, ich hatte meinen Wecker auf 4.15Uhr gestellt, jedoch bin ich wieder eingeschlafen und nur durch eine Freundin, welche in mein Bungalow gekommen war um nach ihrer Jacke zu suchen, bin ich aufgewacht und das 4.55 Uhr und ich musste 5.10 am Bus sein, denn dieser fuhr uns zum Shop, wo wir unsere Taucheranzüge und alles andere bekamen. Aber ich habe es geschafft! Und es war das beste Erlebnis, ich würde es immer wieder machen es war einfach soo cool, man war den Delfinen so nah, das man die Delfine hätte anfassen können. Jedoch war die fahrt zurück zum Hafen mit dem Boot unerträglich, denn ich wurde richtig seekrank! :( Aber naja ich habe es überstanden!)
  • 10.30 Uhr Abreise (Ich hatte nur eine Stunde um meine Koffer zu packen, zu frühstücken, mir mein Lunch zu machen und zu duschen,ihr könnt euch also vorstellen was für einen Zeitdruck ich hatte, jedoch war ich überraschenderweise sehr schnell. Das lag womöglich daran das ich das meiste schon am Vorabend gepackt hatte :D Dennoch finde ich eine Stunde etwas Knapp, erstrecht wenn man gerade erst seekrank vom Delfinschwimmen wiedergekommen ist)
  • 11 Uhr Stopp an einem kleinen Wasserfall, wo sich Seehunde/ Robben befanden (Ich weiß nicht was der unterschied zwischen den beiden ist, sry :) Es war echt cool diese Tiere von so nah zu sehen! *-*)
  •  13 Uhr Picton Schiffsabfahrt + erster Abschied von Einigen, da sie auf der Südinsel leben :/ ( Vor allem fiel mir der Abschied von Ellen schwer, sie ist echt richtig cool und kommt aus Norwegen, ihr englischer Akzent ist so süß. Ich freue mich schon wenn sie mich in Januar in Wellington besucht :D)
  • 18Uhr Ankunft in Wellington (Da hieß es wohl endgültiger Abschied, von einigen musste ich echt Auf wiedersehen sagen weil die meisten von ihnen schon einige Tage nach dem Trip in ihre Heimat zurückfliegen, traurig aber wahr. Es wurden Tränen vergossen, zahlreiche Umarmungen gegeben und gewunken, wenn sich jemand von der Gruppe gezwungenermaßen abkapseln musst- was bleibt sind die Erinnerungen, und der soziale Kontakt - hoffentlich )







Das war somit das Ende meines Trips. Die Tage nachdem Trip habe ich Wellington verbracht, um auch noch den anderen die über Nacht in Wellington geblieben waren, zu verabschieden und meiner brasilianischen Freundin noch eine 3 tägige Wellington Sightseeingtour zu geben, bevor ich mich auch von ihr trennen musste. Aber so ist das Leben, Menschen kommen und gehen,  jedoch sind sie immer in unserem Herzen. 
Ich habe mit den meisten noch einen sehr guten Kontakt, vor allem mit meiner japanischen Freundin, denn wir telefonieren beinahe jeden Tag :D

Naja das war's dann für heute! Nur noch 2 Tage bis zu Heilig Abend, ich kann es kaum noch erwarten! :)

Liebe Grüße

Nhung :')
xxx





Montag, 21. Dezember 2015

South Island Trip #2 ❤︎

Hey Ihr Lieben!

Wie versprochen kommt nun der 2. Teil des South Island Trips. Ich kann Euch gar nicht genug sagen, wie sehr ich diese Reise genossen haben, denn in diesem Teil fängt der richtige Spaß des Trips erst richtig an. Man hat seine Freunde bzw. Clique gefunden, hängt mit denen ab, lernt sich noch besser kennen und spielt natürlich Kartenspiele (was sonst?!) und kreiert unvergessliche Momente miteinander, sowohl lustige als auch sehr tiefgreifende. Dieser Trip gehört zu den besten Zeiten die ich bisher in Neuseeland habe! *-*

Tag 6

  • Besuch des Franz Joseph und des Fox Gletschers ( es war echt wundervoll, denn es war das erste mal das ich einem Gletscher so nahe gekommen bin :D)
  • Weiter ging es durch den Westland Rain Forest ( ein Weltkulturerbe ;))
  • Nächste Station Lake Havel und Lake Wankana
  • Übernachtung in Wakana + Bad im See am Abend




Tag 7
  • 2 Stunden in Wanaka ( bestes Eis gegessen  *-*)
  • Besuch von Puzzle World ( Nein, es hat nichts mit Puzzlen zu tun wie ihr vielleicht denkt, es ist eher eine Ausstellung von vielen Optischen Täuschungen :D)
  • Weiter gehts zu Kawaras Gorge + Stopp am originalen AJ Hackett bungy



Tag 8
  • Shotover Jet (hatte ich schon einmal in Taupo gemacht, deswegen hatte ich nicht ganz so viel Spaß, jedoch war es immer noch gut. Jedoch haben einige Stars  unteranderem Nina Dobrev oder  Hugh Jackman den Shotover Jet auch gemacht. Woher ich das wohl weiß- in der Halle waren viele Bilder ausgestellt mit internationalen Persönlichkeiten :D)
  • Gondelfahrt ( echt coole Aussicht *-*)
  • Luging ( das ist ne Mischung aus Kart fahren und Rodeln- hat echt diesen Spaß gemacht :D)
  • Zeit in Queenstown  + Schwimmen im See ( Queenstown ist einer der schönsten Städte, die ich bisher in Neuseeland gesehen hab, jedoch teuer)
  • Minus 5 Ice Bar ( Mega cool! Es war kalt aber halt nur wie im Tiefkühlschrank, ein dänischer Freund von mir war da drin ohne Winterjacke und er hat nicht gefroren, naja er ist die Kälte einfach gewöhnt typisch Skandinavier halt XD)





Tag 9

  • 10Uhr spontanes Haare schneiden und färben ( das war echt teuer :o)
  • 13Uhr den berühmten Bürgerladen Fergeburger testen (Ich hatte einen vegetarischen Burger, welcher Bin Laden hies, etwas seltsam ... aber er war sowas gut! Einer der besten burger ever!!! Und wer war sooo riesig! *-* Das lange warten hat sich echt gelohnt - es ist dort immer voll egal zu welcher Zeit! )
  • 16Uhr Rafting ( leider sehr enttäuschend! Wir waren auf einem anderem Fluss nicht auf dem Shotover River, denn dieser wurde geschlossen, weile am vorherigen Tag zu sehr geregnet hatte. Der andere Fluss hatte gerade 4 Rapids und das ist nicht besonders viel- wir waren vlld 30 min auf dem Fluss und für 200 Nzd hätte ich echt sehr viel mehr erwartet :/)
  • 17.30Uhr Zurück zur Unterkunft + Dinner ( Abendessen war so gut! Es gab vegetarische Lasagne, das war soo lecker!!) *-*
  • 20Uhr Fear Factory + Ice Cream ( echt gruselig, ich hab die ganze Zeit geschrien!- aber es war echt eine coole Erfahrung :) Ich hatte eine Kugel Eis und noch eine Etwa Waffel, ich liebe diese Eiswaffeln und in dieser Waffel war sogar ganz unten Schokolade, so gut *-* und dazu noch eine super Atmosphäre mit Klavier und einem herrlichen Sonnenuntergang)




Tag 10

  • Reise zu Milford Sound im Fjordland, welches eine echt steinige Berglandschaft war
  • durch den Homer Tunnel ( sehr steinig - etwas beängstigend)
  • Übernachtung in Te Anau




Das war der 2. Teil meiner Tour, jedoch sind wir noch nicht am Ende, den meine Reise ging schließlich 15 Tage, also macht euch gefasst auf den letzten Teil, der höchstwahrscheinlich morgen kommt! :)

Liebe Grüße

Nhung :') 
xxx






Sonntag, 20. Dezember 2015

South Island Trip #1 ❤︎

Hey Ihr Lieben!


It's been a long time but here I am with a great story to tell... Erst gestern kam ich von meinem 15tägigen South Island Trip zurück, leider. Zeit vergeht so schnell, ich kann es immer noch nicht glauben, dass es schon zu Ende ist. Was übrig bleibt sind neue Freunde von der ganzen Welt (Japan, Brasilien, Norwegen, Dänemark) sowie unvergesslich Erinnerungen.



Tag 1

  • 11Uhr Treff am Backpacker Hostel  in Wellington (Erster Gedanke bei der Ankunft- Ich will nicht auf diesen Trip. Weswegen fragt ihr Euch? Ich war alleine, die meisten von denen die dort waren kannten sich schon und bildeten ihre Gruppen. Es war einfach unangenehm als Außenseiter dort zu stehen und zu versuchen ein auf busy zu tun indem man an seinem Handy rumspielt und seine Freunde damit zu jammert, dass man sich einsam fühlt. Aber so war es nun mal, leider.)
  • 12 Uhr Check in am Ferryport (erstes Gespräch mit den anderen Austauschschülern + erste Freunde machen, Hab ich schon erwähnt das wir findest 25 Deutsche von 45 Schülern auf dem Top waren?! Das war echt viel- zu viel)
  • 14.15 Uhr Schiffsfahrt Picton (weitere Schüler kennenlernen und die Fahrt genießen, das wetter war traumhaft und das Wasser wunderschön türkis *-*)
  • 17.10 Uhr Ankunft in Picton 
  • 19 Uhr Unterkunft Blenheim op Holiday Park (eine nette Jugendherberge, nachdem späten Abendessen, was aus Pommer Pizza und Knobibrot bestand, spielten wir Mädchen im Esszimmer Kartenspiele, wodurch wir uns mehr untereinander kennenlernen konnten)




Tag 2
  • Besuch des Omaka Aviation Museum (Um ehrlich zusein, für mich persönlich etwas langweilig, jedoch für diejenigen die Interesse an Flugzeuge des Ersten und Zweiten Weltkrieg haben, ein durchaus sehenswertes Museum)
  • Fahrt durch Nelson 
  • Lunch am schönen Tahunahui Beach ( Es ist so atemberaubend schön da, einer meiner Favoriten dieses Trips
  • weiter zur Golden Bay, wo wir 2 Nächte verbrachten (am ersten Abend dort hatten wir ein nettes Bonfire mit Marshmallows *-*)






Tag 3
  • Pohara, Golden Bay
  • Caving ( eine Stunde den Berg hochlaufen :( ) 
  • Besuch eines Wasserfalls (der Name ist mir leider entfallen; einige von meinem Trip sind dort geschwommen, obwohl es an dem Tag geregnet hat und es nicht besonders warm war - Respekt!)
  • Besuch der Pupu Springs (grösste frisch Wasser Quelle NZs)




Tag 4
  • Fahrt durch Buller Gorge zu Westport
  • Überqueren des Buller Gorge Flusses auf der Buller Schwingbrücke
  • Robben Kolonie  auf Felsen beobachten (Es war ziemlich schwer die Robben zu erkennen, da die Saison der Robben eig vorbei ist, jedoch waren noch einige der Robben noch zu sehen :D) 
  • Übernachtung im Seal Colony Holiday Park



Tag 5
  • Besuch der Pancake Rocks in Punakaiki
  • Stopp in Shanty Town ( Suche nach Gold)
  • Besuch der Jade Factory in Hokitika (Jade ist so teuer, weswegen ich mir dort nichts gekauft habe jedoch gab es noch ein weiteren kleinen Laden, wo ich mir einen bemalten Steinmagneten gekauft habe *-*)
  • Fahrt zur Unterkunft im Franz Joseph Glacier


Tut mir Leid, dass ich jetzt erst etwas von meinem South Island Trip poste, jedoch war ich etwas beschäftigt mit Weihnachtsshopping... Der Nächste Teil meines Trips kommt demnächst! :)

PS: Weihnachten im Sommer ist sowas von seltsam! Ich habe absolut keine Weihnachtsfeeling hier :/

Liebe Grüße

Nhung :') xxx






Montag, 23. November 2015

It's time to explore New Zealand

Hey Ihr Lieben,

Der Sommer hat Neuseeland endlich erreicht- das heißt für mich Koffer packen und auf Abenteuerreise gehen! :) Denn schon in zwei Tagen gehe ich auf einen South Island Trip, welche von einer Organisation speziell für Austauschschüler geplant wurde. Dabei werde ich viele andere Menschen aus aller Welt kennen lernen und mehr von der Schönheit Neuseelands zu sehen bekommen! Ich kanns kaum erwarten! *-*

... Zurück zum Koffer packen, um ehrlich zu sein weiß ich gar nicht was ich mitnehmen soll, denn die Südinsel hat einige Überraschungen in sich. Ich packe sowohl einige  Sommerklamotten als auch einige wärme Kleidung ein (nur für den Fall (;). Dabei nehme ich meinen großen Koffer mit mir, den diese Tour dauert 15 Tage. 
Zum Glück startet der Trip in Wellington, denn bei vielen anderen Organisationen beginnt eine Tour zumeist in Auckland, was für mich äußerst ungünstig wäre, denn das würde noch mehr Stress und zusätzliche Kosten bedeuten. Mein Trip war schon sehr preisintensiv, zumindestens ist für mich 1200 Euro teuer in meinen Augen, aber jeder hat seine eigne Meinung dazu. Jedoch im Nachhinein muss ich sagen, dass der Preis ok da es neben den Transport- und Übernachtungskosten, auch Essen und einige Aktivitäten beinhaltet. Jedoch sind die richtig coolen Sachen, wie Bungy Jumping, Whalewatching  oder Swimming mit den Delphinen nicht im Preis enthalten, welche man zu Folge selbst bezahlen müsste.

Ich werde auf meinem Trip definitiv Whalewatching, Swimming with dolphins und White water rafting machen. Denn dass waren die Dinge die wirklich machen möchte, obwohl ich mich statt White water rafting auch für Bungy Jump hätten können. Jedoch finde ich von einer 134m Plattform runter zuspringen etwas zu extrem für mich.(:

Zusammengefasst, bin ich unglaublich aufgeregt, denn ich werde neue Menschen kennenlernen als auch mehr von Neuseeland sehen. Und insgeheim bin ich auch etwas erleichtert meine Gastfamilie nicht mehr jeden Tag sehen zu müssen, obwohl ich sie schon vermissen werde. Aber es ist schön einfach zu reisen und neue Connections zu machen, findet Ihr nicht auch? :D
Darüberhinaus weiß ich immer noch nicht so genau was ich alles so einpacken werde, aber ich denke, man sollte besser vorbereitet kommen als unvorbereitet. 

Das war's von mir heute- Ich sollte endlich mein Koffer packen xD Aber ich versuche Euch während meiner Reise auf dem laufenden zu halten.

Liebe Grüße 

Nhung xxx

PS: Zu meiner Meinung über den letzten Teil der berühmten Hunger Games: ich fand den Film an sich ganz gut, jedoch war ich vom Ende etwas enttäuscht, darüberhinaus fehlte die Romanze zwischen Peta und Katniss. Doch es war ein Film mit viel Action, was man zum Film Mockingjay Part 1 leider nicht sagen kann. :D
Wie fandet ihr den Film?  :)


 

Donnerstag, 19. November 2015

Goodbye School, Goodbye Year 12 - Hello to my Summer holidays ☀️😍

Hey Ihr Lieben!

Ich hoffe Euch geht es allen gut, Weihnachten is coming soon. Habt ihr schon angefangen Eure Geschenke zu kaufen? :) - Ich nicht, aber womöglich sollte ich einmal anfangen, denn bei mir gehts schon in 6 Tagen Auf die Südinsel von Neuseeland! Meine Vorfreude is riesig, wie ihr Euch vorstellen könnt! *-*

Die Temperaturen steigen stetig in Neuseeland, denn der Sommer kommt, wenn in Deutschland der Winter anfängt. Wie schön nicht wahr? Doch es ist dennoch seltsam, denn Weihnachten am an heißen Sommertagen am Strand zu feiern und dabei noch BBQ, ist schon etwas merkwürdig erst recht, wenn man nur denn Weihnachten mit Schnee und Kälte kennt. Aber ich freue mich sehr darauf, denn ist mal etwas anderes und dazu eine neue Erfahrung. Doch es wird auch einer der härtesten Zeiten für mich werden, denn Weihnachten bedeutet Familie. Meine Gastfamilie ist mir sehr wichtig geworden, doch immer wieder, fehlt mir machmal meine richtige Familie. Aber ich denke, dass ist normal- hoffentlich. :D

Ich habe schon seit 2 Wochen Ferien und diese genieße ich in vollen Zügen. Ich mache oft etwas mit Freunden, auch wenn diese eigentlich für ihre Exams lernen müssen, doch sie finden immer wieder Zeit für mich, was ich sehr zu schätzen weiß. Wir gehen essen und shoppen, gucken uns haufenweise Filme an und quatschen einfach - typisch Mädchen ich weiß. ;') Doch ich finde auch immer wieder Zeit für mich, vor allem um ich zu erholen oder einfach nachzudenken: über mich selber, meine Zukunft etc.
Es ist manchmal frustrierend darüber nachdenken, denn die Zukunft ist ungewiss, doch wir müssen das beste daraus machen. Ich bin nach Neuseeland gekommen, nicht nur um mein Englisch zu verbessern oder die Kultur kennenzulernen. Ich habe mich hauptsächlich entschieden ein Auslandsjahr zumachen, weil ich mir einfach im klaren werden will, was  meine Stärken sind und was ich mit meiner Zukunft anstellen will und vor allem wer ich wirklich bin. Dafür hat mich mein ältere Schwester inspiriert, denn sie war entschlossen, selbstbewusst und wusste schließendlich, was sie mit ihrem Leben anfangen will, nachdem sie von ihrem 11 monatigen Aufenthalt  in der USA zurück kam. - Und so möchte ich mich auch entwickeln.

Entschuldigt wenn ich Euch zu viel mit Zukunft, Leben & Co. zu texte. Aber dass musste einfach gesagt werden. :')

Liebe Grüße

Nhung xxx

PS: Ich gehe gleich zu dem neuem Tribute von Panem Film. Ich freu mich mich schon drauf.Ich werd Euch morgen mehr davon berichten! :D

Mittwoch, 21. Oktober 2015

I'm back! ✨

Hey Ihr Lieben!

Ich weiß, es ist lange her, dass ich etwas gepostet habe.Es lag einerseits daran, dass ich oft mit einigen Dingen beschäftigt war (Trips planen, Unternehmungen mit Freunden/Familie oder auch schulische Angelegenheiten), anderseits hatte ich eine Zeit mit Gefühlsachterbahnen, welche mich hauptsächliche vom posten abhielt. Dennoch möchte ich mich an all meinen Lesern und Freunden entschuldigen, die regelmäßig und aktiv meinen Blog verfolgen.


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Es sind nun genau 3 Monate, die ich bisher in Neuseeland verbracht habe. Ich hatte in dieser Zeit einige Höhen und Tiefen, ein Wechselbad von Gefühlen und vor allem schlimme Stimmungsschwankung. (Diese hatte ich jedoch schon immer, aber wer hat das nicht?!) 
Man glaubt, ein Auslandsjahr ist gefüllt mit schönen Erinnerung und Erlebnissen, darüber hinaus kommen Schüler wie angeflogen und wollen alles über Dich wissen und mit Dir befreundet sein. Aber findet Ihr es nicht auch, dass all diese Dinge zu traumhaft und einfach klingen, um wahrzusein?! 
...Die Realität sieht leider ganz anderes aus: 

  1.  Den meisten Schülern ist es egal, ob man Austauschschüler ist oder nicht. Es gibt nur einige wenige Schüler, die wirklich Interesse zeigen und mit einem befreundet sein möchten. Man muss auf die meisten Menschen zugehen und sich vorstellen, denn nur so hat man eine Chance Freunde zu machen, das habe ich sehr schnell lernen müssen. Jedoch sind einige Neuseeländer einfach nicht auf Freundschaft aus, man könnte wohl meinen sie wollen nur freundlich und hilfsbereit sein. Weswegen es mir anfangs sehr schwer fiel Freundschaft von einfacher neuseeländischer Gastfreundschaft zu unterscheiden. Doch ich hatte Glück, denn ich traf auf eine weiter deutsche Austauschschülerin, welche einige Monate vor mir nach Neuseeland kam. Sie stellte mich in ihrem Freundeskreis vor, so wurden ihre Freunde auch zu meinen Freunden.
  2. Teil einer Gastfamilie sein/ werden hört sich einfach an, ist es leider jedoch nicht. Man wird nach seiner Ankunft zunächst als Gast bzw Besuch angesehen, dem man mit Gastfreundschaft entgegen kommt. Es herrscht weder Vertrauen, noch Liebe, welches man sonst aus seiner eigenen Familie kennt. Wie auch? Man ist ein Fremder in einer unbekannten Familie als auch im Land. Das Gewinnen von Vertrauen und Liebe beruht auf Zeit, Kommunikation und Integration. Auch wenn ich mich von Beginn mit meiner Gastfamilie, bestens verstanden habe, merke ich immer noch die seltsame Distanz zwischen uns, was mir manchmal einige Sorgen bereitet, jedoch lebe ich gerade erst 2 Monate bei ihnen. 
  3. Hat sich mein Englisch dramatisch verbessert? - Um ehrlich zu sein, nicht wirklich. Ich verstehe die Menschen, um mich herum besser als zu Beginn meines Auslandsaufenthaltes, jedoch was schreiben angeht, sehe ich keine wirklichen Fortschritte, was größtenteils daran liegt, dass ich eine schlechte Englischlehrerin habe. (Das sagen auch viele meiner Mitschüler , sogar mein Gastbruder, welcher eine Klassenstufe unter mir ist.) Aber ich sage mir immer, es wird alles besser mit der Zeit, denn ich habe noch 8 Monate vor mir - also genügend Zeit! XD
Ich bin gerade erst am  Anfang meines Auslandsjahr und habe schon vieles durchlebt, sowohl gutes als auch schlechtes, doch solange man sich bemüht immer positiv nach vorne zu sehen, umso besser wird es. Denn von nichts kommt nichts. Ein Auslandsjahr kann nur so gut werden,wie sehr du dich bemühst, das beste aus jeder Situation zu machen. :)

'Expect the unexpected'- Ich liebe dieses Zitat, denn es sagt alles über ein Auslandsjahr aus. Man sollte nie Erwartungen an sein Auslandsjahr stellen, denn es kann alles anderes kommen als man erwartet hat. Nicht jeder Austauschschüler bekommt die perfekte Gastfamilie, ich kenne einige, denen es beispielsweise nicht so gut geht wie mir. Weshalb ich meine Gastfamilie sehr zu schätzen gelernt habe. Andere Austauschschüler, haben ihr Auslandaufenthalt schon nach einer Woche abgebrochen, weil es der Kulturschock zu groß war und möglicherweise zu viele Erwartungen gestellt wurden.
Was ich damit sagen will ist, dass man ein Auslandsjahr niemals auf die leichte Schulter nehmen sollte, denn es ist nicht so einfach und schön, wie es einem oft erzählt wird. Man hat Höhen und Tiefen, ist gezwungen alle Aufgaben alleine zu bewältigen und muss sein soziales Umfeld neuaufbauen, was sich durchaus als Herausforderung herausgestellen kann.

Mit diesem Eintrag möchte ich Euch nur einen kleinen Eindruck geben wie es wirklich am Anfang eines Auslandaufenthaltes ist.

Liebe Grüße 

Nhung :')

P.S: Bitte entschuldigt mein schlechtes Deutsch! Es ist nur so, dass ich langsam anfange auf Englisch zu denken und es mir deshalb schwer fällt auf Deutsch zu schreiben. :D
& an mein Schwesterherz Lani, alles Gute zum Geburtstag! I Love you ❤︎❤︎❤︎